Manchmal muss es raus: Danke t3n! Heute las ich doch in aller Ruhe die Neuigkeiten auf t3n, als ich über einen ganz besonderen Beitrag stolperte.

Er führte nicht nur dazu, dass sich zu Beginn der Lektüre mein frischer Kaffee in einer beeindruckenden Fontäne über meinen Monitor verteilte, sondern auch dazu, dass ich einige Minuten später fassungslos mit offenem Mund vor eben jenem frisch dekorierten Monitor saß. Grund zur Freude und Verwirrung gab mir ein Blogeintrag,  der mit einigen tollen Zitaten bestückt war:

„Dieser Club wird alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen“, heißt es am Anfang des Werbevideos zum „Social Media Deppen Club“ – äh, Entschuldigung: „Social Media Elite Club“. Jetzt habe ich mich doch glatt vertippt. Aber das liegt daran, dass ich so aufgeregt darüber bin, wie toll das Angebot dieses „Clubs“ ist. Denn genauso wie die beiden Macher dieses superpreisgünstigen Ausbildungsangebots habe ich „lange auf diesen Tag gewartet“. Oder auch nicht.

Für mich wieder ein Beleg dafür, dass die Zeit von Social Media Beratern abläuft und dass es nie eine Zeit für Social Media Experten gab. Das Thema wurde übrigens auch bei businessinsider.com gut aufgegriffen in diesem Blogeintrag. Übrigens auch mit einem tollen Einstieg garniert:

Being an expert in social media is like being an expert at taking the bread out of the refrigerator. You might be the best bread-taker-outer in the world, but you know what? The goal is to make an amazing sandwich, and you can’t do that if all you’ve done in your life is taken the bread out of the fridge.

Also schon mal Futter für alle, die am Freitag gut unterhalten sein wollen.