Entweder liegt es an meiner veränderten Aufmerksamkeit oder es schießen in Berlin gerade diverse Mashup-Parties aus dem Boden. Für mich ist dieses Phänomen recht neu, da ich wohl auch nicht das bin, was man gemeinhin als Musikfetischisten bezeichnet. Dennoch oder vielleicht auch gerade deshalb machen Mashup-Mixes für mich einiges her, sind sie doch alles andere als übereinander gelegte Songs.

Ich musste mich natürlich auch erstmal schlau machen und Wikipedia sagt folgendes zum Phänomen: “Bastard Pop (auch Mash-up genannt) ist ein Mitte der 1990er entstandenes Remixphänomen, bei dem eine Musikcollage aus Stücken von einem oder verschiedenen Interpreten zusammengemischt wird. Häufig werden die Gesangspuren eines Titels und die Instrumentalspuren eines anderen Titels verwendet. Der Reiz des Bastard Pops besteht dabei darin, dass meist Titel unterschiedlicher Stile zu einem neuen gemixt werden. Bevorzugte Quellen der Künstler sind dabei der Glam Rock der 70er, New Wave der 80er und One-Hit-Wonder der 90er Jahre.”

Also wirklich alles andere als neu, allerdings bin ich über ein paar Machwerke gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten wollte:

Geile Sachen, wie ich finde…