Lange ist es her, seit dem letzten Post in meinem Blog. Um es kurz zu machen: Der Umzug und alles, was damit zusammenhängt, hat mich über Gebühr beansprucht und ich habe keinen ruhigen Moment für einen gemütlichen Post gefunden. In meinem heutigen Post möchte ich euch ein kleines Machwerk von den Köpfen hinter dem Gruselshooter F.E.A.R. 2: Project Origin präsentieren. Die Macher haben sich dazu entschlossen, ein kleines Mappack zu entwickeln, was euch schrumpfen lässt: So kämpft ihr in Küche, Sandkasten und Flipper gegeneinander und könnt das Spiel mal aus der Mäuseperspektive erleben. So weit, so gut. Das wurde in anderen Titeln auch schon gemacht. Doch der Trailer dazu geht wirklich direkt ins Ohr und ich habe gestern den gesamten Abend und heute auf dem Weg zur Arbeit immer nur diesen schrecklichen Refrain vor mich hingesummt:
Andere Spiele haben sich diese Mechanik auch schon zunutze gemacht. Aber wieso müssen es eigentlich immer rockige Sounds sein? Liegt es daran, dass die Branche tendenziell eher Rockfans anzieht? Liegt es an der Banalität von Rockmusik? Man weiß es nicht… trotzdem kann man sich bei den Songs ein Schmunzeln nicht verkneifen: